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	<title>Die Tagesgeld Experten &#187; Finanztipps</title>
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	<description>Experten News zum Thema Tagesgeld</description>
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		<title>Der Zinssatz für Bundesschatzbriefe steigt Jahr für Jahr</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tagesgeld Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Ursprünglich wurden Bundesschatzbriefe zur sogenannten Vermögensbildung in Deutschland eingeführt. Gleichzeitig können sie nur von privaten Personen oder gemeinnützigen Einrichtungen erworben werden. Herausgegeben werden sie direkt von einer Agentur der Bundesrepublik Deutschland .Bundesschatzbriefe zählen bei den Finanzprodukten zu den Wertpapieren und haben einen festen Zinssatz. Herausgegeben werden sie direkt von der Bundesrepublik Deutschland. Kaufen kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_1134" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/10/120564078.jpg"><img class="size-medium wp-image-1134" title="Bundesschatzbriefe" src="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/10/120564078-300x199.jpg" alt="Bundesschatzbriefe sollte man besser direkt beim Staat kaufen. Wer zur Bank geht, zahlt drauf." width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Bundesschatzbriefe sollte man  direkt bei der staatlichen Agentur kaufen. Bei den Banken zahlt man ordentlich drauf.</p></div>
<p>Ursprünglich wurden Bundesschatzbriefe zur sogenannten Vermögensbildung in Deutschland eingeführt. Gleichzeitig können sie nur von privaten Personen oder gemeinnützigen Einrichtungen erworben werden. Herausgegeben werden sie direkt von einer Agentur der Bundesrepublik Deutschland .<span id="more-1133"></span>Bundesschatzbriefe</strong> zählen bei den Finanzprodukten zu den Wertpapieren und haben einen festen Zinssatz. Herausgegeben werden sie direkt von der Bundesrepublik Deutschland. Kaufen kann man sie allerdings bei nahezu allen Banken und Sparkassen. Besser ist es allerdings in den meisten Fällen, sie direkt über die &#8220;Bundesrepublik Deutschland &#8211; Finanzagentur GmbH&#8221; zu beziehen, denn bei den Geldhäusern werden in der Regel zusätzliche Kosten fällig, die sich durch den Ankauf oder die Depotverwaltung ergeben. Dies wiederum führt dazu, dass sich die Rendite verringert. Diese Form der Wertpapiere gibt es in zwei unterschiedlichen Varianten.</p>
<p>Bundesschatzbriefe unterscheiden sich in einen Typ A und einen Typ B. Ersterer hat eine Laufzeit von sechs, Typ B eine von sieben Jahren. Bei beiden gleich ist, dass die Verzinsung von Jahr zu Jahr in kleinen Schritten ansteigt, wobei sie bei der Herausgabe von neuen Schatzbriefen dem allgemeinen Zinsniveau angepasst wird. Ein weiterer Unterschied liegt darüber hinaus in der Auszahlung der Zinsen. Während bei Typ A die Zinsen jährlich ausgeschüttet werden und man nach Ablauf den eingezahlten Betrag zurückerhält, werden bei Typ B die Zinsen gesammelt und am Ende mit dem angelegten Geld ausgezahlt.</p>
<p>Der steigende Zinssatz der Bundesschatzbriefe dient in erster Linie dazu, dass der Anleger die Papiere auch über die gesamte Laufzeit hält. Andernfalls erhält der Anleger auch nicht die volle Rendite. Im Gegensatz zu anderen festverzinslichen Wertpapieren werden diese nicht an der Börse gehandelt und sind daher auch keine Kursschwankungen unterworfen, wenn sie vorzeitig zurückgegeben werden. Allerdings gilt auch hier die Abgeltungssteuer. Das heißt: Zinserträge über einer Summe von 801 € pro Kopf müssen mit einem Steuersatz von 25 % versteuert werden. Ist die persönliche Einkommensteuer im Prozentsatz geringer, kann dies über die Einkommensteuererklärung ausgeglichen werden.</p>
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		<title>Bankenrettung auf dem Weg zur Bewältigung der Euro-Krise</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 20:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tagesgeld Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy sind sich einig. Um in der Bewältigung in der Euro-Krise voranzuschreiten, müssen die Banken gerettet werden. Bis Ende Oktober soll ein Gesamtpaket vorgelegt werden.
Es ist gerade einmal drei Jahre her, als in Folge der globalen Finanzkrise Banken vor dem finanziellen Aus gerettet werden mussten. Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><strong> </strong></span></span></p>
<div id="attachment_1129" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><strong><a href="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/10/95405899.jpg"><img class="size-medium wp-image-1129" title="Euro-Krise" src="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/10/95405899-300x300.jpg" alt="Zum wiederholten Male muss der Staat den Banken unter die Arme greifen." width="300" height="300" /></a></strong></span></span><p class="wp-caption-text">Zum wiederholten Male muss der Staat den Banken unter die Arme greifen.</p></div>
<p><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy sind sich einig. Um in der Bewältigung in der Euro-Krise voranzuschreiten, müssen die Banken gerettet werden. Bis Ende Oktober soll ein Gesamtpaket vorgelegt werden.<span id="more-1128"></span></strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Es ist gerade einmal drei Jahre her, als in Folge der globalen Finanzkrise Banken vor dem finanziellen Aus gerettet werden mussten. Nun ist es die <strong>Euro-Krise</strong>, die die Geldhäuser abermals in eine Schieflage gebracht hat, und wieder sollen Hilfsgelder fließen. Als erste Bank ist die belgisch-französische Großbank Dexia an der Reihe. Das Finanzinstitut wird quasi gespalten und teilweise verstaatlicht. Obwohl die Bank bereits in 2008 Hilfsgelder erhalten hatte, hat es sich bei Investitionen in Griechenland übernommen. Zusätzlich haben viele verunsicherte Sparer ihr Kapital abgezogen. Nun wird Belgien einen Teil in Höhe von vier Milliarden Euro übernehmen.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Gleichzeitig werden Risikopapiere an eine sogenannte Bad Bank ausgelagert, wofür Belgien, Luxemburg und Frankreich gemeinsam Garantien in Höhe von 90 Milliarden Euro stellen. Der französische Teil des Geldhauses, der maßgeblich an der Finanzierung der Kommunen in Frankreich beteiligt war, spaltet sich ebenfalls auf und geht zum Teil in die Staatsbank Caisse des Depots und der Postbank Banque Postale. Für den luxemburgischen Anteil und den türkischen Arm, der Deniz Bank werden jedoch noch Käufer gesucht. In Griechenland wurde wegen der Euro-Krise außerdem die kleine Protonbank mehr oder weniger verstaatlicht. Hier springt die nationale Notenbank in die Bresche.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Auch für die deutschen Steuerzahler könnte die Euro-Krise noch einmal Folgen haben. So gilt es etwa in Finanzmarktkreisen schon als sicher, dass Griechenland nur noch durch einen Schuldenschnitt gerettet werden kann. Das hieße im Klartext, dass etliche Gläubiger auf einen großen Teil des geschuldeten Geldes verzichten müssten. Von bis zu 60 Prozent ist hier die Rede. Betroffen wäre dann auch die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die im Rahmen der internationalen Hilfe Athen Kredite in Milliardenhöhe bewilligt hat. Eine endgültige und dauerhafte Lösung soll Anfang November auf dem Finanzgipfel in Cannes präsentiert werden.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;">
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		<title>Welche Versicherungen sind wirklich unbedingt notwendig?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tagesgeld Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man sich überlegt, wie viel Geld man im Laufe eines Lebens verdient, kann ein vorzeitiges Aus einen erheblichen finanziellen Schaden bedeuten. Um hier vorzubeugen, sollten entsprechende Versicherungen vorhanden sein.Niemand gibt gerne Geld für Dinge aus, die er nicht braucht, oder die ihm nichts nützen. Dies gilt auch für Versicherungen, obwohl sie vielfach angepriesen werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1123" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/10/unfall.jpg"><img class="size-medium wp-image-1123" title="Versicherungen" src="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/10/unfall-200x300.jpg" alt="Versicherungen" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wer sich beim Sport den Fuß bricht, ist häufig durch den Sportverein abgesichert.</p></div>
<p><strong>Wenn man sich überlegt, wie viel Geld man im Laufe eines Lebens verdient, kann ein vorzeitiges Aus einen erheblichen finanziellen Schaden bedeuten. Um hier vorzubeugen, sollten entsprechende Versicherungen vorhanden sein.<span id="more-1122"></span></strong>Niemand gibt gerne Geld für Dinge aus, die er nicht braucht, oder die ihm nichts nützen. Dies gilt auch für <strong>Versicherungen</strong>, obwohl sie vielfach angepriesen werden. Doch auf einige von diesen Policen sollte man auf keinen Fall verzichten. Dazu zählt auch die Berufsunfähigkeitsversicherung, die auch gerne in Kombination mit einer Unfallversicherung angeboten wird. Doch hier sollte man aufpassen. Zahlreiche Unfälle in der Freizeit sind beispielsweise schon über Sportvereine oder ähnliche Einrichtungen abgedeckt. Dazu gehört auch der Weg hin und zurück zur Sportstätte. Versichert ist hier jedoch nicht ein eventuell anstehender Verdienstausfall.</p>
<p>Daher sollte man sich in puncto Versicherungen vor dem Abschluss immer fragen: &#8220;Was brauche ich eigentlich?&#8221; Schnell wird man dann feststellen, wie wichtig eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist. Wer heutzutage durch Unfall oder Krankheit aus dem Erwerbsleben ausscheidet, reißt in der Regel ohne private Vorsorge riesige Lücken in die finanzielle Situation. Vom Staat braucht man keine wirkliche Hilfe erwarten. Hier liegt der Betrag, der als Erwerbsminderungsrente gezahlt wird, im Durschnitt bei 750 Euro im Monat. Dies gilt vor allem für Menschen, die nach 1960 geboren wurden. Darüber hinaus greift die Erwerbsminderungsrente nur dann, wenn keine Tätigkeit über drei Stunden ausgeübt werden kann.</p>
<p>Gleichzeitig sollte bei Versicherungen gegen Berufsunfähigkeit die Deckungssumme etwa 75 Prozent des letzten Jahresnettoeinkommens ausmachen. Ebenso sollte man sich vor Augen führen, dass etwa jeder Vierte im Laufe seines Arbeitslebens davon betroffen ist und die meisten Fälle nicht auf einen Unfall, sondern auf eine psychische Erkrankung zurückzuführen sind. Eine gute Möglichkeit, die geeignete Versicherungsgesellschaft zu finden, ist, die Anzahl der regulierten Schadensfälle unter die Lupe zu nehmen, denn häufig ist es ein langwieriger Prozess, bis eine Berufsunfähigkeit endlich anerkannt wird. Hat eine Assekuranz viele Schadensfälle anerkannt, spricht das für eine zügige Bearbeitung der Anträge.</p>
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		<title>US-Börsenaufsicht will Anleger in puncto Investitionen aufklären</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 12:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tagesgeld Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Folge der großen Finanzkrise in 2009, bei der auch viele Amerikaner ihr Vermögen verloren haben, will die US-Börsenaufsicht nun für mehr Aufklärung sorgen. Gleichzeitig will sie aufzeigen, wie sich US-Bürger vor Betrug schützen können.
Die Zeiten für Investoren und Anleger sind im Moment nicht die besten. Turbulenzen am Aktienmarkt verunsichern viele Menschen, auch auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-1119" title="US-Börsenausicht" src="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/10/78466164-300x200.jpg" alt="US-Börsenausicht" width="210" height="140" />Als Folge der großen Finanzkrise in 2009, bei der auch viele Amerikaner ihr Vermögen verloren haben, will die US-Börsenaufsicht nun für mehr Aufklärung sorgen. Gleichzeitig will sie aufzeigen, wie sich US-Bürger vor Betrug schützen können.<span id="more-1117"></span></strong></p>
<p>Die Zeiten für Investoren und Anleger sind im Moment nicht die besten. Turbulenzen am Aktienmarkt verunsichern viele Menschen, auch auf dem amerikanischen Markt. Nun will die <strong>US-Börsenaufsicht</strong> mit einem groß angelegten Programm für mehr Aufklärung und Transparenz auf dem amerikanischen Finanzmarkt sorgen. Denn oftmals sei die Unwissenheit der Faktor, warum zahlreichen potenzielle Kapitalanleger auf Betrüger hereinfallen oder gleich auf das Sparen verzichten. Neben der Motivation in die eigene Vorsorge zur Alterssicherung zu investieren, ist vor allem der Schutz vor Betrug ein maßgeblicher Bestandteil der Kampagne. Außerdem soll Hintergrundwissen zu Zinseffekten vermittelt werden.</p>
<p>So erklärte beispielsweise Kathleen M. Lloyd von der US-Börsenaufsicht, dass vielen Amerikanern nicht bewusst sei, dass ein Zinseffekt gegen und für sie arbeiten kann. So wies sie darauf hin, dass ein ständig überzogenes Kreditkartenkonto sich durch diesen Effekt negativ, aber bei Investitionen und Sparbeiträgen positiv auswirkt. Dies müssten die Bürger verstehen lernen. In einigen Schulen gebe es zwar Finanzunterricht, aber das sei eher die Ausnahme und nicht die Regel. Gleichzeitig betonte sie in diesem Zusammenhang, dass die Leute aber nichts praktizierten, dass sie nicht verstünden. So soll also durch Aufklärung die Investitionslust angeregt werden.</p>
<p>Die US-Börsenaufsicht hat es sich dabei zur Aufgabe gemacht, für einen fairen Markt zu sorgen, wo Betrug minimiert werden kann. Dabei weist sie unter anderem darauf hin, dass Anleger bevor sie Investitionen tätigen, prüfen sollen, ob der anbietende Broker bei einer der staatlichen Zulassungsstellen registriert ist. Da dies die Pflicht der Händler ist, können so Betrüger sofort entlarvt werden. Hierfür bietet die Aufsicht das webbasierte System EDGAR an, wo Registrierungsdaten abgerufen werden können. Ebenfalls sollten Anleger in Erfahrung bringen, ob das angebotene Produkt registriert ist. Wer sich in diesen zwei Punkten rückversichert, sei schon einmal auf der sicheren Seite.</p>
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		<title>Rendite der Bundesschatzbriefe gleicht nicht einmal Inflation aus</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 12:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tagesgeld Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Früher waren Bundesschatzbriefe vor allem bei sicherheitsorientierten Anlegern eine gute Investitionsmöglichkeit. Wer sie heute noch kauft, handelt entweder aus ideologischen Gründen, oder ist sich nicht bewusst, in welchem Umfang sein Geld hier entwertet wird.Was einst als sichere und beliebte Form der Kapitalanlage galt, ist heute der absolute Vermögenskiller. Bundesschatzbriefe sind in der heutigen Zeit mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1108" class="wp-caption alignleft" style="width: 218px"><a href="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/09/bundesschatzbriefe.jpg"><img class="size-medium wp-image-1108" title="Bundesschatzbriefe" src="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/09/bundesschatzbriefe-208x300.jpg" alt="Bundesschatzbriefe" width="208" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Vergleicht man Rendite und Inflationsrate, kommt die Anlage in Bundesschatzbriefe einer Geldentwertung gleich.</p></div>
<p><strong>Früher waren Bundesschatzbriefe vor allem bei sicherheitsorientierten Anlegern eine gute Investitionsmöglichkeit. Wer sie heute noch kauft, handelt entweder aus ideologischen Gründen, oder ist sich nicht bewusst, in welchem Umfang sein Geld hier entwertet wird.<span id="more-1107"></span></strong>Was einst als sichere und beliebte Form der Kapitalanlage galt, ist heute der absolute Vermögenskiller. <strong>Bundesschatzbriefe</strong> sind in der heutigen Zeit mit ihrer angebotenen Rendite nicht in der Lage, die aktuelle Teuerungsrate auszugleichen. Gerade einmal 1,32 Prozent beträgt die jährliche Ausschüttung der Zinsen bei Briefen des Typ A. Und das bei einer Laufzeit von sechs Jahren. Berücksichtigt man nun eine Inflationsrate von 2,3 Prozent, wird schnell deutlich, dass hier das Geld jeden Tag an Wert verliert. Aber dafür ist es sicher, mag sich so mancher Anleger denken, und zweifelt dabei an der Sicherheit der Banken.</p>
<p>Besonders während der globalen Finanzkrise in 2009, die durch die Insolvenz der Lehman-Bank ausgelöst wurde, haben zahlreiche Bankkunden ihr Vertrauen in die Geldhäuser verloren. Etliche Anleger haben damals große Teile ihrer Vermögen verloren, und investieren daher in <strong>Bundesschatzbriefe</strong>. Die sicheren Schuldverschreibungen können sich momentan einer Nachfrage erfreuen, die es lange nicht gegeben hat. Die unsicheren Zeiten sind der Grund, sagen Experten. Doch sie verweisen im gleichen Moment auch darauf, dass sich die Papiere als Renditekiller erweisen werden, und Fachleute raten daher eher zu einer Anlage in Form von Tagesgeld oder Festgeld.</p>
<p>Wer glaubt, dass <strong>Bundesschatzbriefe</strong> sicherer sind, der irrt. Als Konsequenz aus der Finanzkrise wurde die sogenannte Einlagensicherung eingeführt, über die zumindest bei den meisten Banken ein Guthaben bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Person abgesichert ist. Gleichzeitig ist der Zinsgewinn selbst beim Tagesgeld bei manchen Geldhäusern fast doppelt so hoch, wie bei den staatlichen Papieren. So zahlt beispielsweise die Bank of Scotland 2,6 Prozent Zinsen auf das Tagesgeldkonto. Bei einer fünfjährigen Anlage als Festgeld können sogar 4,25 Prozent erzielt werden. Damit ist nicht nur die Inflation ausgeglichen, sondern es entsteht ein realer Wertzuwachs.</p>
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		<title>Optionsscheine: So schützen sie vor Verlusten</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 08:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tagesgeld Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Optionsscheine bieten zwar die Gelegenheit, ein vorhandenes Depot gegen Verluste abzusichern. Auf der anderen Seite ist diese Möglichkeit auch außerordentlich teuer. Die Sicherheit für 50.000 Euro kostet immerhin rund 6.500 Euro.
Eine alte Faustregel in Geldangelegenheiten besagt: Je höher die zu erwartenden Gewinne oder die versprochene Rendite, desto größer ist in der Regel auch das Risiko. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Optionsscheine bieten zwar die Gelegenheit, ein vorhandenes Depot gegen Verluste abzusichern. Auf der anderen Seite ist diese Möglichkeit auch außerordentlich teuer. Die Sicherheit für 50.000 Euro kostet immerhin rund 6.500 Euro.<span id="more-1100"></span></strong></p>
<p>Eine alte Faustregel in Geldangelegenheiten besagt: Je höher die zu erwartenden Gewinne oder die versprochene Rendite, desto größer ist in der Regel auch das Risiko. Das trifft auch auf Aktien beziehungsweise Aktiendepots zu. Fällt der Wert der Papiere, macht der Anleger Verluste. Ganze Vermögen sind auf diese Weise schon verloren gegangen. Wer allerdings sein Geld auf dem klassischen Sparbuch anlegt, muss zusehen, wie es täglich aufgrund der geringen Zinsen und der schleichenden Inflation weniger Wert wird. Dabei gibt es Möglichkeiten, sein Aktiendepot vor Verlusten zu schützen. Eine davon sind <strong>Optionsscheine</strong> auf &#8220;Put&#8221;.</p>
<p>Optionsscheine funktionieren im Prinzip genauso wie eine Wette. Kauft man Scheine, die auf &#8220;Put&#8221; gesetzt sind, setzt man darauf, dass die Kurse fallen. Auf diese Weise kann man etwa ein Aktiendepot gegen einen möglichen Kursverfall &#8220;versichern&#8221;. Doch diese Versicherung ist recht teuer, denn ein Optionsschein wird immer im Verhältnis zum Basispreis gehandelt. Nimmt man zum Beispiel ein Aktiendepot im Wert von 50.000 Euro, kauft man zur Absicherung Optionsscheine mit dem Basiswert des Euro Stoxx 50, denn der Basispreis sollte schon dicht bei dem aktuellen Indexstand liegen. Das Bezugsverhältnis muss stimmen.</p>
<p>Notiert der Index nun bei 2200 Punkten bei einem Bezugsverhältnis von 1:100 (100 Scheine decken den Wertverlust einer Aktie) und einem Jahr Restlaufzeit, kommt am Ende die Differenz von Basiswert und Indexwert zur Auszahlung. Steigt der Index jedoch, verfallen die Optionsscheine.. Schaut man jetzt die Zahlen konkret an, stellt man fest, dass ein Optionsschein im Euro Stoxx 50 derzeit bei 2,90 Euro liegt. Will man das gesamte Aktienpaket absichern, muss man 2273 Scheine kaufen. Das macht einen Gesamtaufwand von 6591,70 Euro. Eine ansehnliche Summe für ein Jahr Sicherheit, aber auf jeden Fall besser, als das gesamte Kapital zu verlieren.</p>
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		<title>Leerverkäufe: Was sie sind, und was sie bedeuten</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 08:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tagesgeld Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Sogenannte Leerverkäufe zählen zu den spekulativsten Geschäften an der Börse überhaupt. Vor allem, weil hier mit Abwärtstrends Geld gemacht wird, forderte Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler nun ein internationales Verbot für diesen speziellen Handel mit Aktien.Lange hat die Politik zugeschaut, nun will sie zurückschlagen. Für sogenannte Leerverkäufe hat Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler jetzt ein internationales Verbot gefordert. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1095" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><a href="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/lerrverkauf.jpg"><img class="size-medium wp-image-1095" title="Leerverkäufe" src="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/lerrverkauf-201x300.jpg" alt="Leerverläufe sind im Prinzip eine Wette auf den Wertverlust von Aktien - dies wird durch Panikmache erreicht." width="201" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Leerverläufe sind im Prinzip eine Wette auf den Wertverlust von Aktien - dies wird durch Panikmache erreicht.</p></div>
<p> <strong>Sogenannte Leerverkäufe zählen zu den spekulativsten Geschäften an der Börse überhaupt. Vor allem, weil hier mit Abwärtstrends Geld gemacht wird, forderte Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler nun ein internationales Verbot für diesen speziellen Handel mit Aktien.<span id="more-1094"></span></strong>Lange hat die Politik zugeschaut, nun will sie zurückschlagen. Für sogenannte <strong>Leerverkäufe</strong> hat Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler jetzt ein internationales Verbot gefordert. In einigen Staaten, wie etwa in Frankreich und Italien, ist diese hoch spekulative Form des Aktienhandels bereits untersagt. Doch nach Ansicht von Rösler gehöre ein weltweites Verbot unbedingt zu den drängenden Themen des nächsten Weltwirtschaftsgipfels, da zumindest die G-7-Staaten hier an einem Strang ziehen sollten. Doch was passiert eigentlich bei solchen Leerverkäufen, und wer profitiert davon? Im Fachjargon nennt man diese Form des Handels auch „short selling“, und man setzt dabei auf Abwärtstrends.</p>
<p>Im Prinzip funktionieren Leerverkäufe so: Der Händler XY leiht sich gegen eine geringe Gebühr von einem Anleger eine bestimmte Aktie aus. Diese verkauft er nun zu einem vereinbarten Preis &#8211; beispielsweise 100 € &#8211; weiter, ohne dass sie ihm gehört. Zu einem bereits jetzt festgelegten Zeitpunkt kauft er die gleiche Aktie von einem anderen Investor zurück. Ist in der Zwischenzeit der Wert der Aktie gefallen, zum Beispiel auf 80 €, hat der Händler 20 € Gewinn gemacht, abzüglich der geringen Gebühr. Vom Prinzip her handelt es sich also um eine Wette, bei der man auf das Fallen des Aktienkurses setzt.</p>
<p>So weit so gut. Eigentlich sind Leerverkäufe damit ein defensives Werkzeug, um Marktteilnehmer vor Verlusten zu schützen. Problematisch werden sie dann, wenn sie spekulativ eingesetzt werden, wie etwa im Falle der französischen Bank zur Société Générale. Hier wurden gezielt Gerüchte gestreut, dass das Bankhaus in Finanzschwierigkeiten sei. Daraufhin verkauften zahlreiche Anleger ihre Anteile des Geldhauses, und die Aktie rutschte ab. Dabei seien die Gerüchte, so Bank-Chef Frederic Oudea „absoluter Müll“ und die Einzigen, die von dieser Situation profitieren, die Spekulanten. Mittlerweile sind Leerverkäufe in Frankreich, Australien, Großbritannien und zahlreichen anderen Ländern verboten.</p>
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		<title>Gute Zinsen gibt es auch bei so manchem Kreditkartenkonto</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 16:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tagesgeld Experte</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finanztipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer momentan sein Geld gut anlegen will, hat die Qual der Wahl. Zahlreiche Banken, vor allem die Direktbanken, bieten gute Konditionen bei Tages- oder Festgeld an. Einige zahlen sogar Zinsen auf ein Kreditkartenkonto.
Im Zeitalter des bargeldlosen Zahlungsverkehrs ist ein Kreditkartenkonto die normalste Sache von der Welt. Doch bevor man eines eröffnet, sollte man genau hinschauen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1089" class="wp-caption alignleft" style="width: 142px"><a href="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/gute-zinsen-beim-kreditkartenkonto.jpg"><img class="size-medium wp-image-1089 " title="Gute Zinsen beim Kreditkartenkonto" src="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/gute-zinsen-beim-kreditkartenkonto-189x300.jpg" alt="Gute Zinsen beim Kreditkartenkonto" width="132" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Gute Zinsen beim Kreditkartenkonto</p></div>
<p><strong>Wer momentan sein Geld gut anlegen will, hat die Qual der Wahl. Zahlreiche Banken, vor allem die Direktbanken, bieten gute Konditionen bei Tages- oder Festgeld an. Einige zahlen sogar Zinsen auf ein </strong><strong>Kreditkartenkonto.<span id="more-1088"></span></strong></p>
<p>Im Zeitalter des bargeldlosen Zahlungsverkehrs ist ein <strong>Kreditkartenkonto</strong> die normalste Sache von der Welt. Doch bevor man eines eröffnet, sollte man genau hinschauen, denn die Konditionen sind äußerst unterschiedlich. So bietet beispielsweise die DAB-Bank ihren Kontoinhabern einen First-Class-Service-Zugang am Flughafen und Rabatt bei Mietwagen, verlangt dafür aber 200 Euro Gebühren jährlich. Andere wiederum sind gebührenfrei und zahlen sogar noch Guthabenzinsen, wie etwa die schwedische Ikano-Bank, die aktuell 2,41 Prozent Zinsen auf vorhandenes Kapital auf Kreditkartenkonten zahlt. Damit ist sie sogar besser als zahlreiche Geldhäuser, die selbst für angelegtes Tagesgeld weniger zahlen.</p>
<p>Aufgrund der guten Angebote für das Kreditkartenkonto sehen einige Anleger in dieser Geldanlageform mittlerweile eine echte Alternative zum Tagesgeld. So verlockend die Angebote aber auch sein mögen, festhalten kann man dennoch: Der Spitzenzinssatz der Bank of Scotland mit 2,6 Prozent auf das Tagesgeldkonto kann auch mit einem Kreditkartenkonto nicht geschlagen werden. Zudem gibt es auch Nachteile, die nicht außer Acht gelassen werden dürfen: So sind beispielsweise Interessenten mit einer schlechten Bonität generell davon ausgeschlossen, ein solches Konto eröffnen zu können. Auch beachten sollten Anleger immer: Die Kreditwürdigkeit von ansonsten sehr solventen Kunden kann bei zu vielen Konten leiden.</p>
<p>Der große Unterschied zwischen einem Tagesgeldkonto und einem Kreditkartenkonto ist nämlich der, dass Letzteres der Schufa (Schutzgemeinschaft für das Kreditwesen) gemeldet werden muss. Für Tagesgeldkonten gilt das nicht. Hat man neben dem Girokonto mehrere Kreditkartenkonten, ist das für viele Banken schon ein Hinweis, dass der Inhaber unter Zahlungsschwierigkeiten leiden könnte. Schon vier bis fünf solcher sogenannter Zahlungsverkehrskonten werden als Indiz dafür angesehen. Dasselbe gilt für Konten, die kurz nach der Einrichtung schnell wieder geschlossen werden. Eine passable Alternative bietet da nur das Kartensparbuch an, das allerdings meisten mit Kündigungsfristen verbunden ist.</p>
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		<title>Politiker wollen die Macht der Rating-Agenturen eindämmen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 14:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tagesgeld Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanztipps]]></category>
		<category><![CDATA[A+++]]></category>
		<category><![CDATA[Herabstufung]]></category>
		<category><![CDATA[Rating-Agenturen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch vor ein paar Jahren wusste kaum jemand, dass sie existieren. Mittlerweile lehren sie Staatschefs das Fürchten. Die Rede ist von den drei großen Rating-Agenturen Moody´s, Standard and Poor´s und Fitch.
Anfang Juli wollte Finanzminister Wolfgang Schäuble das Oligopol der drei großen Rating-Agenturen brechen; vor allem deshalb, weil sie nur europäische Staaten in ihrer Kreditwürdigkeit beurteilten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-1084" title="Rating-Agenturen" src="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/92816782-300x214.jpg" alt="Rating-Agenturen" width="210" height="150" />Noch vor ein paar Jahren wusste kaum jemand, dass sie existieren. Mittlerweile lehren sie Staatschefs das Fürchten. Die Rede ist von den drei großen Rating-Agenturen Moody´s, Standard and Poor´s und Fitch.<span id="more-1083"></span></strong></p>
<p>Anfang Juli wollte Finanzminister Wolfgang Schäuble das Oligopol der drei großen <strong>Rating-Agenturen</strong> brechen; vor allem deshalb, weil sie nur europäische Staaten in ihrer Kreditwürdigkeit beurteilten. Andere Staatschefs forderten im gleichen Atemzug als Gegengewicht eine europäische Rating-Agentur. Diese Stimmen dürften jetzt angesichts der Herabstufung der USA von einem A+++ auf ein A++ verstummt sein. Die Herabsetzung der Vereinigten Staaten als eine der größten, wenn nicht einflussreichsten Industrienation dieser Welt hat viele in einen Schockzustand versetzt. An der Börse purzelten die Aktienwerte auf neue Tiefststände. Bereits einen Tag nach der Bekanntgabe hatte der DAX zum Börsenschluss 5,5 Prozent verloren.</p>
<p>In Europa hatten die Rating-Agenturen vor allem durch die Herabstufung von Portugal auf &#8220;Ramsch-Niveau&#8221; für Unmut gesorgt. Allein die Rendite von portugiesischen Staatsanleihen kletterte mit 11,59 Prozent auf einen neuen Rekordstand seit der Einführung des Euros. Moody´s Prophezeiung, Portugal brauche wie Griechenland ein zweites Finanzpaket, um seine Schulden in den Griff zu bekommen, hatte für diese Entwicklung ausgereicht – mit für das Land schwerwiegenden Folgen. Auch der Euro verlor einen weiteren Cent. Besonders verärgert zeigte sich auch hier wieder Minister Schäuble, der angab, für die Herabstufung keine &#8220;sachliche Begründung&#8221; erkennen zu können.</p>
<p>Doch immer häufiger taucht nun die Frage nach der Macht der Rating-Agenturen auf. Sie sind alle drei nach ihren Gründern benannt und zumindest Moody´s existiert schon seit dem Jahr 1909. Mit ihrer Beurteilung der Kreditwürdigkeit von Firmen, aber auch von Staaten, kontrollieren sie etwa 90 Prozent des gesamten Marktes. Ihre Einschätzungen geben sie aufgrund von Informationen ab, die Mitarbeiter der Agenturen vor Ort in den Ländern oder Firmen anhand der Bücher ermitteln. Wie dann aber genau die Bewertung entsteht, weiß niemand. Das bleibt das große Geheimnis. Daher fordern Experten eine Offenlegung der Rechenmodelle, damit die Entscheidungen transparenter werden.</p>
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		<title>Stresstest deckt Lücken bei jedem 10. Versicherer auf</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 10:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tagesgeld Experte</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finanztipps]]></category>
		<category><![CDATA[Assekuranzen]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Solvency II]]></category>
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Käme es nochmals zu einer Finanzkrise wie in 2009, müssten etwa 10 % der europaweiten Assekuranzen zusätzliches Geld auftreiben. Rund 4,4 Milliarden Euro würden laut Stresstest von ihnen in einem solchen Fall benötigt.

 
Die europäische Aufsichtsbehörde für Versicherungen &#8220;Eiopa&#8221; gab dieser Tage das Ergebnis vom zweiten Stresstest der Assekuranzen bekannt. Insgesamt waren 58 Versicherungskonzerne sowie 71 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_1067" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/07/versicherung.jpg"><img class="size-medium wp-image-1067 " title="Stresstest" src="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/07/versicherung-300x225.jpg" alt="Im Falle einer erneuten Krise käme es bei vielen Versicherungen zu Finanzierungslücken." width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Im Fall einer neuen Krise hätten viele Versicherungen Finanzierungslücken.</p></div>
<p>Käme es nochmals zu einer Finanzkrise wie in 2009, müssten etwa 10 % der europaweiten Assekuranzen zusätzliches Geld auftreiben. Rund 4,4 Milliarden Euro würden laut Stresstest von ihnen in einem solchen Fall benötigt.<span id="more-1066"></span></p>
<p></strong></p>
<p> </p>
<p>Die europäische Aufsichtsbehörde für Versicherungen &#8220;Eiopa&#8221; gab dieser Tage das Ergebnis vom zweiten <strong>Stresstest</strong> der Assekuranzen bekannt. Insgesamt waren 58 Versicherungskonzerne sowie 71 Einzelunternehmen unter die Lupe genommen worden, die sich jedoch allesamt freiwillig an dieser Studie beteiligten. Diese besitzen zusammen einen Marktanteil in Europa von rund 60 %. Wie der Test zeigte, müsste etwa jedes 10. Unternehmen im Falle einer schweren Krise zusätzliches Kapital auftreiben. Rund 4,4 Milliarden Euro würden in einem solchen Fall benötigt, was nach Angaben von Experten &#8220;die Kapitalmärkte heftig unter Druck brächte&#8221;. Dennoch sei diese Summe vergleichsweise gering ausgefallen.</p>
<p>Im Stresstest waren beispielsweise fallende Aktienkurse, sinkende Zinsen und auch ein plötzlicher Verfall von Immobilienwerten sowie Katastrophenschäden simuliert worden. Angesichts dieser schweren Szenarien stünden die europäischen Versicherer im äußersten Krisenfall sehr robust da. Nicht berücksichtigt bei dieser Simulation wurden allerdings ein möglicher Schuldenschnitt oder gar die Staatspleite Griechenlands. Ansonsten könne man behaupten, dass ein guter Puffer für den Krisenfall vorhanden sei. Welche einzelnen Versicherungsgesellschaften im Test durchgefallen waren, wurden von der Aufsichtsbehörde nicht genannt. Dies war beim Stresstest für die Banken anders. Zukünftige Tests für die Assekuranzen sollen allerdings auch die Gesellschaften nennen.</p>
<p>Folgt man jedoch einer anderen Studie als dem Stresstest, die von der Unternehmensberatung Bain &amp; Company veröffentlicht wurde, bekäme jeder vierte deutsche Versicherer während einer Krise enorme Kapitalprobleme. Nach den Solvency II Regeln würden 25 % der Unternehmen unter die kritische 100-Prozent-Marke rutschen. Einen maßgeblichen Grund für dieses schwache Ergebnis sehen die Experten dabei in dem überdurchschnittlich hohen Anteil von Rentenversicherungen mit ihren extrem langen Laufzeiten. In anderen Ländern fiele dieser Anteil wesentlich geringer aus. Dies Problem sei aber schon von der EU-Kommission erkannt worden, sodass bereits an einer Änderung für die Regeln langfristiger Zinsgarantien gearbeitet würde.</p>
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