Euro-Rettungsschirm: Vergrößerung fand deutliche Zustimmung im Bundestag
Sogar mit Kanzlermehrheit billigte Ende Oktober der Bundestag die geplante Erweiterung für den Euro-Rettungsschirm. Somit kann der nächste Schritt zur Rettung des Euros in die Wege geleitet werden. Insgesamt stimmten 503 Abgeordnete zu.
Der Zinssatz für Bundesschatzbriefe steigt Jahr für Jahr
Ursprünglich wurden Bundesschatzbriefe zur sogenannten Vermögensbildung in Deutschland eingeführt. Gleichzeitig können sie nur von privaten Personen oder gemeinnützigen Einrichtungen erworben werden. Herausgegeben werden sie direkt von einer Agentur der Bundesrepublik Deutschland .
Bankenrettung auf dem Weg zur Bewältigung der Euro-Krise
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy sind sich einig. Um in der Bewältigung in der Euro-Krise voranzuschreiten, müssen die Banken gerettet werden. Bis Ende Oktober soll ein Gesamtpaket vorgelegt werden.
Welche Versicherungen sind wirklich unbedingt notwendig?
Wenn man sich überlegt, wie viel Geld man im Laufe eines Lebens verdient, kann ein vorzeitiges Aus einen erheblichen finanziellen Schaden bedeuten. Um hier vorzubeugen, sollten entsprechende Versicherungen vorhanden sein.
Wie rentabel ist Gold als Anlageprodukt tatsächlich?
Die Zeiten auf dem Aktienmarkt sind derzeit turbulent. Anleger suchen nach sicheren Formen, ihr Kapital unterzubringen. Gold scheint da nach einer Forsa-Umfrage für viele eine geeignete Alternative zu sein. Die Nachfrage ist entsprechend groß.
Rendite der Bundesschatzbriefe gleicht nicht einmal Inflation aus
Früher waren Bundesschatzbriefe vor allem bei sicherheitsorientierten Anlegern eine gute Investitionsmöglichkeit. Wer sie heute noch kauft, handelt entweder aus ideologischen Gründen, oder ist sich nicht bewusst, in welchem Umfang sein Geld hier entwertet wird.
Krise in Italien drückt auch die Stimmung an der Börse
Kurz schien es, als wollte sich der DAX erholen. Doch nun reagierte er mit einem erneuten Abwärtstrend auf die schlechte Stimmung in Italien nach Verordnung des zweiten Sparpakets durch Regierungschef Berlusconi.