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	<title>Die Tagesgeld Experten &#187; Tagesgeld Experte</title>
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	<description>Experten News zum Thema Tagesgeld</description>
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		<title>Euro-Rettungsschirm: Vergrößerung fand deutliche Zustimmung im Bundestag</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tagesgeld Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 
Sogar mit Kanzlermehrheit billigte Ende Oktober der Bundestag die geplante Erweiterung für den Euro-Rettungsschirm. Somit kann der nächste Schritt zur Rettung des Euros in die Wege geleitet werden. Insgesamt stimmten 503 Abgeordnete zu.
Überraschend erreichte Bundeskanzlerin Angela Merkel Ende Oktober beim Antrag um die geplante Erweiterung für den Euro-Rettungsschirm selbst in den eigenen Reihen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1142" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/92816794.jpg"><img class="size-medium wp-image-1142" title="Euro-Rettungsschirm" src="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/11/92816794-300x225.jpg" alt="Zerfällt Europa, wenn der Euro scheitert? Jedenfalls hätte es weltweite Konsequenzen." width="300" height="225" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Zerfällt Europa, wenn der Euro scheitert? Jedenfalls hätte es weltweite Konsequenzen.</p></div>
<p><strong>Sogar mit Kanzlermehrheit billigte Ende Oktober der Bundestag die geplante Erweiterung für den Euro-Rettungsschirm. Somit kann der nächste Schritt zur Rettung des Euros in die Wege geleitet werden. Insgesamt stimmten 503 Abgeordnete zu.</strong></p>
<p><strong><span id="more-1141"></span></strong>Überraschend erreichte Bundeskanzlerin Angela Merkel Ende Oktober beim Antrag um die geplante Erweiterung für den Euro-Rettungsschirm selbst in den eigenen Reihen der schwarz-gelben Koalition die absolute Mehrheit. Doch auch über die sogenannte Kanzlermehrheit hinaus stimmten insgesamt 503 Abgeordnete von 596 abgegebenen Stimmen für die Maßnahme. Gleichzeitig heißt es in diesem Bundestagsbeschluss aber auch, dass mit der Reform des Rettungsschirmes weitere Anleihenkäufe seitens der Bundesregierung bei der Europäischen Zentralbank (EZB) künftig entfallen. Außerdem forderten die Abgeordneten, dass die Regierung dafür sorgen müsse, dass die Finanzierung nicht aus Mitteln der EZB geschieht.</p>
<p>Wie genau die Finanzierung für den Euro-Rettungsschirm aussehen soll, wird derzeit noch unter den führenden Häuptern der Gemeinschaft diskutiert. Zum einen wird über die Möglichkeit nachgedacht, Staatsanleihen bis zu einem bestimmten Prozentsatz über eine Art „Teilkaskoversicherung“ abzusichern. Ein Szenario, das ebenfalls im Gespräch ist, ist die Gründung einer sogenannten Zweckgesellschaft, deren einziger Zweck in der Kreditaufnahme besteht. Doch egal, für welches Modell man sich auf europäischer Ebene entscheidet, es müsste anschließend noch einmal im Bundestag abgesegnet werden. Des Weiteren soll die Kanzlerin weiterhin vehement für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer eintreten.</p>
<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) begrüßt die Entscheidung für den erweiterten Euro-Rettungsschirm. Das Risiko nennt sie durchaus „vertretbar“. Ganz im Gegenteil, „absolut unverantwortlich“ wäre es, dieses Risiko nicht einzugehen, da es keine „vernünftige Alternative“ gebe. Hier gehe es nicht mehr nur um die Rettung des Euros, sondern um die europäischen Errungenschaften, die es als „historische Verpflichtung“ zu retten gelte. Die CDU-Chefin betonte, dass wenn der Euro scheitere, auch Europa scheitert. Noch in diesem Jahr sollen entsprechende Änderungen in den EU-Verträgen eingeleitet werden und bis Anfang Dezember 2010 erste Vorschläge zur Abstimmung vorliegen.</p>
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		<title>Der Zinssatz für Bundesschatzbriefe steigt Jahr für Jahr</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tagesgeld Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Ursprünglich wurden Bundesschatzbriefe zur sogenannten Vermögensbildung in Deutschland eingeführt. Gleichzeitig können sie nur von privaten Personen oder gemeinnützigen Einrichtungen erworben werden. Herausgegeben werden sie direkt von einer Agentur der Bundesrepublik Deutschland .Bundesschatzbriefe zählen bei den Finanzprodukten zu den Wertpapieren und haben einen festen Zinssatz. Herausgegeben werden sie direkt von der Bundesrepublik Deutschland. Kaufen kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_1134" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/10/120564078.jpg"><img class="size-medium wp-image-1134" title="Bundesschatzbriefe" src="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/10/120564078-300x199.jpg" alt="Bundesschatzbriefe sollte man besser direkt beim Staat kaufen. Wer zur Bank geht, zahlt drauf." width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Bundesschatzbriefe sollte man  direkt bei der staatlichen Agentur kaufen. Bei den Banken zahlt man ordentlich drauf.</p></div>
<p>Ursprünglich wurden Bundesschatzbriefe zur sogenannten Vermögensbildung in Deutschland eingeführt. Gleichzeitig können sie nur von privaten Personen oder gemeinnützigen Einrichtungen erworben werden. Herausgegeben werden sie direkt von einer Agentur der Bundesrepublik Deutschland .<span id="more-1133"></span>Bundesschatzbriefe</strong> zählen bei den Finanzprodukten zu den Wertpapieren und haben einen festen Zinssatz. Herausgegeben werden sie direkt von der Bundesrepublik Deutschland. Kaufen kann man sie allerdings bei nahezu allen Banken und Sparkassen. Besser ist es allerdings in den meisten Fällen, sie direkt über die &#8220;Bundesrepublik Deutschland &#8211; Finanzagentur GmbH&#8221; zu beziehen, denn bei den Geldhäusern werden in der Regel zusätzliche Kosten fällig, die sich durch den Ankauf oder die Depotverwaltung ergeben. Dies wiederum führt dazu, dass sich die Rendite verringert. Diese Form der Wertpapiere gibt es in zwei unterschiedlichen Varianten.</p>
<p>Bundesschatzbriefe unterscheiden sich in einen Typ A und einen Typ B. Ersterer hat eine Laufzeit von sechs, Typ B eine von sieben Jahren. Bei beiden gleich ist, dass die Verzinsung von Jahr zu Jahr in kleinen Schritten ansteigt, wobei sie bei der Herausgabe von neuen Schatzbriefen dem allgemeinen Zinsniveau angepasst wird. Ein weiterer Unterschied liegt darüber hinaus in der Auszahlung der Zinsen. Während bei Typ A die Zinsen jährlich ausgeschüttet werden und man nach Ablauf den eingezahlten Betrag zurückerhält, werden bei Typ B die Zinsen gesammelt und am Ende mit dem angelegten Geld ausgezahlt.</p>
<p>Der steigende Zinssatz der Bundesschatzbriefe dient in erster Linie dazu, dass der Anleger die Papiere auch über die gesamte Laufzeit hält. Andernfalls erhält der Anleger auch nicht die volle Rendite. Im Gegensatz zu anderen festverzinslichen Wertpapieren werden diese nicht an der Börse gehandelt und sind daher auch keine Kursschwankungen unterworfen, wenn sie vorzeitig zurückgegeben werden. Allerdings gilt auch hier die Abgeltungssteuer. Das heißt: Zinserträge über einer Summe von 801 € pro Kopf müssen mit einem Steuersatz von 25 % versteuert werden. Ist die persönliche Einkommensteuer im Prozentsatz geringer, kann dies über die Einkommensteuererklärung ausgeglichen werden.</p>
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		<title>Bankenrettung auf dem Weg zur Bewältigung der Euro-Krise</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 20:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tagesgeld Experte</dc:creator>
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy sind sich einig. Um in der Bewältigung in der Euro-Krise voranzuschreiten, müssen die Banken gerettet werden. Bis Ende Oktober soll ein Gesamtpaket vorgelegt werden.
Es ist gerade einmal drei Jahre her, als in Folge der globalen Finanzkrise Banken vor dem finanziellen Aus gerettet werden mussten. Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><strong> </strong></span></span></p>
<div id="attachment_1129" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><strong><a href="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/10/95405899.jpg"><img class="size-medium wp-image-1129" title="Euro-Krise" src="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/10/95405899-300x300.jpg" alt="Zum wiederholten Male muss der Staat den Banken unter die Arme greifen." width="300" height="300" /></a></strong></span></span><p class="wp-caption-text">Zum wiederholten Male muss der Staat den Banken unter die Arme greifen.</p></div>
<p><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy sind sich einig. Um in der Bewältigung in der Euro-Krise voranzuschreiten, müssen die Banken gerettet werden. Bis Ende Oktober soll ein Gesamtpaket vorgelegt werden.<span id="more-1128"></span></strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Es ist gerade einmal drei Jahre her, als in Folge der globalen Finanzkrise Banken vor dem finanziellen Aus gerettet werden mussten. Nun ist es die <strong>Euro-Krise</strong>, die die Geldhäuser abermals in eine Schieflage gebracht hat, und wieder sollen Hilfsgelder fließen. Als erste Bank ist die belgisch-französische Großbank Dexia an der Reihe. Das Finanzinstitut wird quasi gespalten und teilweise verstaatlicht. Obwohl die Bank bereits in 2008 Hilfsgelder erhalten hatte, hat es sich bei Investitionen in Griechenland übernommen. Zusätzlich haben viele verunsicherte Sparer ihr Kapital abgezogen. Nun wird Belgien einen Teil in Höhe von vier Milliarden Euro übernehmen.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Gleichzeitig werden Risikopapiere an eine sogenannte Bad Bank ausgelagert, wofür Belgien, Luxemburg und Frankreich gemeinsam Garantien in Höhe von 90 Milliarden Euro stellen. Der französische Teil des Geldhauses, der maßgeblich an der Finanzierung der Kommunen in Frankreich beteiligt war, spaltet sich ebenfalls auf und geht zum Teil in die Staatsbank Caisse des Depots und der Postbank Banque Postale. Für den luxemburgischen Anteil und den türkischen Arm, der Deniz Bank werden jedoch noch Käufer gesucht. In Griechenland wurde wegen der Euro-Krise außerdem die kleine Protonbank mehr oder weniger verstaatlicht. Hier springt die nationale Notenbank in die Bresche.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Auch für die deutschen Steuerzahler könnte die Euro-Krise noch einmal Folgen haben. So gilt es etwa in Finanzmarktkreisen schon als sicher, dass Griechenland nur noch durch einen Schuldenschnitt gerettet werden kann. Das hieße im Klartext, dass etliche Gläubiger auf einen großen Teil des geschuldeten Geldes verzichten müssten. Von bis zu 60 Prozent ist hier die Rede. Betroffen wäre dann auch die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die im Rahmen der internationalen Hilfe Athen Kredite in Milliardenhöhe bewilligt hat. Eine endgültige und dauerhafte Lösung soll Anfang November auf dem Finanzgipfel in Cannes präsentiert werden.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;">
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		<title>Welche Versicherungen sind wirklich unbedingt notwendig?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tagesgeld Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man sich überlegt, wie viel Geld man im Laufe eines Lebens verdient, kann ein vorzeitiges Aus einen erheblichen finanziellen Schaden bedeuten. Um hier vorzubeugen, sollten entsprechende Versicherungen vorhanden sein.Niemand gibt gerne Geld für Dinge aus, die er nicht braucht, oder die ihm nichts nützen. Dies gilt auch für Versicherungen, obwohl sie vielfach angepriesen werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1123" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/10/unfall.jpg"><img class="size-medium wp-image-1123" title="Versicherungen" src="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/10/unfall-200x300.jpg" alt="Versicherungen" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wer sich beim Sport den Fuß bricht, ist häufig durch den Sportverein abgesichert.</p></div>
<p><strong>Wenn man sich überlegt, wie viel Geld man im Laufe eines Lebens verdient, kann ein vorzeitiges Aus einen erheblichen finanziellen Schaden bedeuten. Um hier vorzubeugen, sollten entsprechende Versicherungen vorhanden sein.<span id="more-1122"></span></strong>Niemand gibt gerne Geld für Dinge aus, die er nicht braucht, oder die ihm nichts nützen. Dies gilt auch für <strong>Versicherungen</strong>, obwohl sie vielfach angepriesen werden. Doch auf einige von diesen Policen sollte man auf keinen Fall verzichten. Dazu zählt auch die Berufsunfähigkeitsversicherung, die auch gerne in Kombination mit einer Unfallversicherung angeboten wird. Doch hier sollte man aufpassen. Zahlreiche Unfälle in der Freizeit sind beispielsweise schon über Sportvereine oder ähnliche Einrichtungen abgedeckt. Dazu gehört auch der Weg hin und zurück zur Sportstätte. Versichert ist hier jedoch nicht ein eventuell anstehender Verdienstausfall.</p>
<p>Daher sollte man sich in puncto Versicherungen vor dem Abschluss immer fragen: &#8220;Was brauche ich eigentlich?&#8221; Schnell wird man dann feststellen, wie wichtig eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist. Wer heutzutage durch Unfall oder Krankheit aus dem Erwerbsleben ausscheidet, reißt in der Regel ohne private Vorsorge riesige Lücken in die finanzielle Situation. Vom Staat braucht man keine wirkliche Hilfe erwarten. Hier liegt der Betrag, der als Erwerbsminderungsrente gezahlt wird, im Durschnitt bei 750 Euro im Monat. Dies gilt vor allem für Menschen, die nach 1960 geboren wurden. Darüber hinaus greift die Erwerbsminderungsrente nur dann, wenn keine Tätigkeit über drei Stunden ausgeübt werden kann.</p>
<p>Gleichzeitig sollte bei Versicherungen gegen Berufsunfähigkeit die Deckungssumme etwa 75 Prozent des letzten Jahresnettoeinkommens ausmachen. Ebenso sollte man sich vor Augen führen, dass etwa jeder Vierte im Laufe seines Arbeitslebens davon betroffen ist und die meisten Fälle nicht auf einen Unfall, sondern auf eine psychische Erkrankung zurückzuführen sind. Eine gute Möglichkeit, die geeignete Versicherungsgesellschaft zu finden, ist, die Anzahl der regulierten Schadensfälle unter die Lupe zu nehmen, denn häufig ist es ein langwieriger Prozess, bis eine Berufsunfähigkeit endlich anerkannt wird. Hat eine Assekuranz viele Schadensfälle anerkannt, spricht das für eine zügige Bearbeitung der Anträge.</p>
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		<title>Wie rentabel ist Gold als Anlageprodukt tatsächlich?</title>
		<link>http://www.die-tagesgeld-experten.de/2011/09/gold/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 20:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tagesgeld Experte</dc:creator>
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Die Zeiten auf dem Aktienmarkt sind derzeit turbulent. Anleger suchen nach sicheren Formen, ihr Kapital unterzubringen. Gold scheint da nach einer Forsa-Umfrage für viele eine geeignete Alternative zu sein. Die Nachfrage ist entsprechend groß. 
Mehr als ein Drittel der Deutschen hält Gold aktuell für die sicherste Kapitalanlage. Dies ist zumindest das Ergebnis einer Forsa-Umfrage, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><strong> </strong></span></span></p>
<div id="attachment_1114" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><strong><a href="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/09/skd284029sdc.jpg"><img class="size-medium wp-image-1114" title="Gold" src="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/09/skd284029sdc-300x300.jpg" alt="Ein Drittel aller Deutschen denkt, dass Gold derzeit die sicherste Anlageform ist." width="300" height="300" /></a></strong></span></span><p class="wp-caption-text">Ein Drittel aller Deutschen denkt, dass Gold derzeit die sicherste Anlageform ist.</p></div>
<p><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Die Zeiten auf dem Aktienmarkt sind derzeit turbulent. Anleger suchen nach sicheren Formen, ihr Kapital unterzubringen. Gold scheint da nach einer Forsa-Umfrage für viele eine geeignete Alternative zu sein. Die Nachfrage ist entsprechend groß.<span id="more-1113"></span><span style="font-weight: normal;"> </span></strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><strong><span style="font-weight: normal;">Mehr als ein Drittel der Deutschen hält <strong>Gold</strong> aktuell für die sicherste Kapitalanlage. Dies ist zumindest das Ergebnis einer Forsa-Umfrage, die im Auftrag des Goldhändlers Pro Aurum durchgeführt wurde. Befragt wurden dabei 1002 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger, die älter sind als 18 Jahre. Zur Auswahl hatten die Studienteilnehmer dabei fünf unterschiedliche Finanzprodukte: Festgeld, Fondsanteile, Aktien, Anleihen und das Edelmetall Gold, dessen lateinische Bezeichnung übrigens Aurum ist. Während 33 Prozent Gold als langfristige Anlage favorisierten, erwarteten rund 22 Prozent beim Festgeld eine hohe Rendite, das damit Platz zwei in der Beliebtheitsskala einnimmt.</span></strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Gold</strong> wird von den meisten Menschen als krisenfest angesehen. Gleichzeitig gehen sie davon aus, dass es auch vor der Inflation geschützt ist. Kein Wunder also, dass die Nachfrage groß ist und der Goldpreis einer historischen Marke von 1900 US-Dollar entgegenstrebt. Dass derzeit Finanzprodukte wie Aktien, Zertifikate und Anleihen so schlecht abschneiden, liegt an der allgemeinen Unsicherheit auf den Finanzmärkten. Der DAX rutscht immer weiter in den Keller und auch anderenorts folgen die Kurse turbulenten Wirbeln. Drohende Staatspleiten und die Krise um die Gemeinschaftswährung Euro verunsichern Anleger darüber hinaus in puncto Anleihen.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;">Doch wer sich tatsächlich für den Ankauf von <strong>Gold</strong> interessiert, sollte sich darüber im Klaren sein, dass es keine Zinsen bringt. Ganz im Gegenteil: In der Regel müssen für die Unterbringung des Edelmetalls noch Kosten in Form eines Bankschließfaches aufgewendet werden. Gleichzeitig unterliegt auch der Goldpreis Schwankungen. Und der Ankauf ist mit zusätzlichen Gebühren verbunden. Daher empfiehlt auch das Goldhaus Pro Aurum Anlegern, ein Portfolio aus selbstgenutzter Immobilie, 30 Prozent solider Aktien und lediglich 20 Prozent in Form von Gold anzulegen. Ebenso sollte man rund zehn Prozent seines Vermögens als Sparguthaben zurücklegen.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;">
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		<title>Rendite der Bundesschatzbriefe gleicht nicht einmal Inflation aus</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 12:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tagesgeld Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Früher waren Bundesschatzbriefe vor allem bei sicherheitsorientierten Anlegern eine gute Investitionsmöglichkeit. Wer sie heute noch kauft, handelt entweder aus ideologischen Gründen, oder ist sich nicht bewusst, in welchem Umfang sein Geld hier entwertet wird.Was einst als sichere und beliebte Form der Kapitalanlage galt, ist heute der absolute Vermögenskiller. Bundesschatzbriefe sind in der heutigen Zeit mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1108" class="wp-caption alignleft" style="width: 218px"><a href="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/09/bundesschatzbriefe.jpg"><img class="size-medium wp-image-1108" title="Bundesschatzbriefe" src="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/09/bundesschatzbriefe-208x300.jpg" alt="Bundesschatzbriefe" width="208" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Vergleicht man Rendite und Inflationsrate, kommt die Anlage in Bundesschatzbriefe einer Geldentwertung gleich.</p></div>
<p><strong>Früher waren Bundesschatzbriefe vor allem bei sicherheitsorientierten Anlegern eine gute Investitionsmöglichkeit. Wer sie heute noch kauft, handelt entweder aus ideologischen Gründen, oder ist sich nicht bewusst, in welchem Umfang sein Geld hier entwertet wird.<span id="more-1107"></span></strong>Was einst als sichere und beliebte Form der Kapitalanlage galt, ist heute der absolute Vermögenskiller. <strong>Bundesschatzbriefe</strong> sind in der heutigen Zeit mit ihrer angebotenen Rendite nicht in der Lage, die aktuelle Teuerungsrate auszugleichen. Gerade einmal 1,32 Prozent beträgt die jährliche Ausschüttung der Zinsen bei Briefen des Typ A. Und das bei einer Laufzeit von sechs Jahren. Berücksichtigt man nun eine Inflationsrate von 2,3 Prozent, wird schnell deutlich, dass hier das Geld jeden Tag an Wert verliert. Aber dafür ist es sicher, mag sich so mancher Anleger denken, und zweifelt dabei an der Sicherheit der Banken.</p>
<p>Besonders während der globalen Finanzkrise in 2009, die durch die Insolvenz der Lehman-Bank ausgelöst wurde, haben zahlreiche Bankkunden ihr Vertrauen in die Geldhäuser verloren. Etliche Anleger haben damals große Teile ihrer Vermögen verloren, und investieren daher in <strong>Bundesschatzbriefe</strong>. Die sicheren Schuldverschreibungen können sich momentan einer Nachfrage erfreuen, die es lange nicht gegeben hat. Die unsicheren Zeiten sind der Grund, sagen Experten. Doch sie verweisen im gleichen Moment auch darauf, dass sich die Papiere als Renditekiller erweisen werden, und Fachleute raten daher eher zu einer Anlage in Form von Tagesgeld oder Festgeld.</p>
<p>Wer glaubt, dass <strong>Bundesschatzbriefe</strong> sicherer sind, der irrt. Als Konsequenz aus der Finanzkrise wurde die sogenannte Einlagensicherung eingeführt, über die zumindest bei den meisten Banken ein Guthaben bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Person abgesichert ist. Gleichzeitig ist der Zinsgewinn selbst beim Tagesgeld bei manchen Geldhäusern fast doppelt so hoch, wie bei den staatlichen Papieren. So zahlt beispielsweise die Bank of Scotland 2,6 Prozent Zinsen auf das Tagesgeldkonto. Bei einer fünfjährigen Anlage als Festgeld können sogar 4,25 Prozent erzielt werden. Damit ist nicht nur die Inflation ausgeglichen, sondern es entsteht ein realer Wertzuwachs.</p>
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		<title>Krise in Italien drückt auch die Stimmung an der Börse</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 15:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tagesgeld Experte</dc:creator>
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Kurz schien es, als wollte sich der DAX erholen. Doch nun reagierte er mit einem erneuten Abwärtstrend auf die schlechte Stimmung in Italien nach Verordnung des zweiten Sparpakets durch Regierungschef Berlusconi.Es war wohl doch nur eine kurze Verschnaufpause, die dem Deutschen Aktienindex (DAX) von Ende August bis Anfang September vergönnt war. Denn inzwischen zeichnet sich [...]]]></description>
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<div id="attachment_1104" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/09/89686257.jpg"><img class="size-medium wp-image-1104" title="Italien" src="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/09/89686257-200x300.jpg" alt="Die Schieflage des italienischen Haushalts hat zu einem DAX-Einbruch geführt." width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die Schieflage des italienischen Haushalts hat zu einem DAX-Einbruch geführt.</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong>Kurz schien es, als wollte sich der DAX erholen. Doch nun reagierte er mit einem erneuten Abwärtstrend auf die schlechte Stimmung in Italien nach Verordnung des zweiten Sparpakets durch Regierungschef Berlusconi.<span id="more-1103"></span></strong>Es war wohl doch nur eine kurze Verschnaufpause, die dem Deutschen Aktienindex (DAX) von Ende August bis Anfang September vergönnt war. Denn inzwischen zeichnet sich wieder ein deutlicher Abwärtstrend ab, der nicht zuletzt auch auf die schlechte Stimmung in <strong>Italien</strong> zurückzuführen ist. Vor allem durch die Auktion italienischer Anleihen gerät die Schuldenkrise in der Euro-Zone wieder mehr in den Mittelpunkt des Geschehens an den internationalen Börsen. Besonders auf dem Dienstleistungssektor sowie im Einzelhandel kam es zu Einbrüchen innerhalb der Europäischen Gemeinschaft und der gelisteten Unternehmen. Aufwind gab es lediglich im Baugewerbe.</p>
<p>Für Händler und Investoren ist die Überzeichnung der Staatsanleihen von Italien wohl auch eher enttäuschend. Hier hatte man wohl mit mehr Renditen gerechnet, was allerdings die Finanzierung für das angeschlagene Land teurer gemacht hätte. Nun lag die Emission der Papiere gerade einmal noch bei 5,22 Prozent, bei einer Laufzeit von zehn Jahren. Ende Juli waren es noch 5,77 Prozent gewesen, was den höchsten Wert der letzten elf Jahre darstellte. Insgesamt platzierte Italien Anleihen mit einem Gesamtvolumen von 7,7 Milliarden Euro. Die Folge war, dass der Leitindex in Mailand um 0,8 Prozent nachgab.</p>
<p>Das Vertrauen der Märkte will die Regierung in Italien nun mit einem zweiten Sparpaket wieder erlangen, das dieser Tage in Höhe von 45,5 Milliarden Euro verabschiedet wurde. Doch gleichzeitig sorgte Präsident Berlusconi für neue Verunsicherung, weil angekündigte Maßnahmen, wie die zusätzliche Besteuerung der Besserverdienende, nun doch nicht umgesetzt worden sind. Auch der Privatkonsum der Italiener verläuft nicht so positiv wie bislang erwartet. Angesicht der Streichungen von Tausenden Stellen halten die Italiener ihr Geld zusammen, und die Wirtschaft war Anfang des Jahres nur um 0,1 Prozent gewachsen. Prognosen für das restliche Jahr halten sogar ein noch schwächeres Wachstum für denkbar.</p>
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		<title>Leerverkäufe: Was sie sind, und was sie bedeuten</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 08:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tagesgeld Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Sogenannte Leerverkäufe zählen zu den spekulativsten Geschäften an der Börse überhaupt. Vor allem, weil hier mit Abwärtstrends Geld gemacht wird, forderte Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler nun ein internationales Verbot für diesen speziellen Handel mit Aktien.Lange hat die Politik zugeschaut, nun will sie zurückschlagen. Für sogenannte Leerverkäufe hat Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler jetzt ein internationales Verbot gefordert. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1095" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><a href="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/lerrverkauf.jpg"><img class="size-medium wp-image-1095" title="Leerverkäufe" src="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/lerrverkauf-201x300.jpg" alt="Leerverläufe sind im Prinzip eine Wette auf den Wertverlust von Aktien - dies wird durch Panikmache erreicht." width="201" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Leerverläufe sind im Prinzip eine Wette auf den Wertverlust von Aktien - dies wird durch Panikmache erreicht.</p></div>
<p> <strong>Sogenannte Leerverkäufe zählen zu den spekulativsten Geschäften an der Börse überhaupt. Vor allem, weil hier mit Abwärtstrends Geld gemacht wird, forderte Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler nun ein internationales Verbot für diesen speziellen Handel mit Aktien.<span id="more-1094"></span></strong>Lange hat die Politik zugeschaut, nun will sie zurückschlagen. Für sogenannte <strong>Leerverkäufe</strong> hat Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler jetzt ein internationales Verbot gefordert. In einigen Staaten, wie etwa in Frankreich und Italien, ist diese hoch spekulative Form des Aktienhandels bereits untersagt. Doch nach Ansicht von Rösler gehöre ein weltweites Verbot unbedingt zu den drängenden Themen des nächsten Weltwirtschaftsgipfels, da zumindest die G-7-Staaten hier an einem Strang ziehen sollten. Doch was passiert eigentlich bei solchen Leerverkäufen, und wer profitiert davon? Im Fachjargon nennt man diese Form des Handels auch „short selling“, und man setzt dabei auf Abwärtstrends.</p>
<p>Im Prinzip funktionieren Leerverkäufe so: Der Händler XY leiht sich gegen eine geringe Gebühr von einem Anleger eine bestimmte Aktie aus. Diese verkauft er nun zu einem vereinbarten Preis &#8211; beispielsweise 100 € &#8211; weiter, ohne dass sie ihm gehört. Zu einem bereits jetzt festgelegten Zeitpunkt kauft er die gleiche Aktie von einem anderen Investor zurück. Ist in der Zwischenzeit der Wert der Aktie gefallen, zum Beispiel auf 80 €, hat der Händler 20 € Gewinn gemacht, abzüglich der geringen Gebühr. Vom Prinzip her handelt es sich also um eine Wette, bei der man auf das Fallen des Aktienkurses setzt.</p>
<p>So weit so gut. Eigentlich sind Leerverkäufe damit ein defensives Werkzeug, um Marktteilnehmer vor Verlusten zu schützen. Problematisch werden sie dann, wenn sie spekulativ eingesetzt werden, wie etwa im Falle der französischen Bank zur Société Générale. Hier wurden gezielt Gerüchte gestreut, dass das Bankhaus in Finanzschwierigkeiten sei. Daraufhin verkauften zahlreiche Anleger ihre Anteile des Geldhauses, und die Aktie rutschte ab. Dabei seien die Gerüchte, so Bank-Chef Frederic Oudea „absoluter Müll“ und die Einzigen, die von dieser Situation profitieren, die Spekulanten. Mittlerweile sind Leerverkäufe in Frankreich, Australien, Großbritannien und zahlreichen anderen Ländern verboten.</p>
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		<title>Gute Zinsen gibt es auch bei so manchem Kreditkartenkonto</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 16:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tagesgeld Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer momentan sein Geld gut anlegen will, hat die Qual der Wahl. Zahlreiche Banken, vor allem die Direktbanken, bieten gute Konditionen bei Tages- oder Festgeld an. Einige zahlen sogar Zinsen auf ein Kreditkartenkonto.
Im Zeitalter des bargeldlosen Zahlungsverkehrs ist ein Kreditkartenkonto die normalste Sache von der Welt. Doch bevor man eines eröffnet, sollte man genau hinschauen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1089" class="wp-caption alignleft" style="width: 142px"><a href="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/gute-zinsen-beim-kreditkartenkonto.jpg"><img class="size-medium wp-image-1089 " title="Gute Zinsen beim Kreditkartenkonto" src="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/gute-zinsen-beim-kreditkartenkonto-189x300.jpg" alt="Gute Zinsen beim Kreditkartenkonto" width="132" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Gute Zinsen beim Kreditkartenkonto</p></div>
<p><strong>Wer momentan sein Geld gut anlegen will, hat die Qual der Wahl. Zahlreiche Banken, vor allem die Direktbanken, bieten gute Konditionen bei Tages- oder Festgeld an. Einige zahlen sogar Zinsen auf ein </strong><strong>Kreditkartenkonto.<span id="more-1088"></span></strong></p>
<p>Im Zeitalter des bargeldlosen Zahlungsverkehrs ist ein <strong>Kreditkartenkonto</strong> die normalste Sache von der Welt. Doch bevor man eines eröffnet, sollte man genau hinschauen, denn die Konditionen sind äußerst unterschiedlich. So bietet beispielsweise die DAB-Bank ihren Kontoinhabern einen First-Class-Service-Zugang am Flughafen und Rabatt bei Mietwagen, verlangt dafür aber 200 Euro Gebühren jährlich. Andere wiederum sind gebührenfrei und zahlen sogar noch Guthabenzinsen, wie etwa die schwedische Ikano-Bank, die aktuell 2,41 Prozent Zinsen auf vorhandenes Kapital auf Kreditkartenkonten zahlt. Damit ist sie sogar besser als zahlreiche Geldhäuser, die selbst für angelegtes Tagesgeld weniger zahlen.</p>
<p>Aufgrund der guten Angebote für das Kreditkartenkonto sehen einige Anleger in dieser Geldanlageform mittlerweile eine echte Alternative zum Tagesgeld. So verlockend die Angebote aber auch sein mögen, festhalten kann man dennoch: Der Spitzenzinssatz der Bank of Scotland mit 2,6 Prozent auf das Tagesgeldkonto kann auch mit einem Kreditkartenkonto nicht geschlagen werden. Zudem gibt es auch Nachteile, die nicht außer Acht gelassen werden dürfen: So sind beispielsweise Interessenten mit einer schlechten Bonität generell davon ausgeschlossen, ein solches Konto eröffnen zu können. Auch beachten sollten Anleger immer: Die Kreditwürdigkeit von ansonsten sehr solventen Kunden kann bei zu vielen Konten leiden.</p>
<p>Der große Unterschied zwischen einem Tagesgeldkonto und einem Kreditkartenkonto ist nämlich der, dass Letzteres der Schufa (Schutzgemeinschaft für das Kreditwesen) gemeldet werden muss. Für Tagesgeldkonten gilt das nicht. Hat man neben dem Girokonto mehrere Kreditkartenkonten, ist das für viele Banken schon ein Hinweis, dass der Inhaber unter Zahlungsschwierigkeiten leiden könnte. Schon vier bis fünf solcher sogenannter Zahlungsverkehrskonten werden als Indiz dafür angesehen. Dasselbe gilt für Konten, die kurz nach der Einrichtung schnell wieder geschlossen werden. Eine passable Alternative bietet da nur das Kartensparbuch an, das allerdings meisten mit Kündigungsfristen verbunden ist.</p>
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		<title>Im Tarifstreit der Journalisten immer noch kein Ergebnis</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 12:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tagesgeld Experte</dc:creator>
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Bereits im Dezember 2010 hatten die deutschen Verleger eine Absenkung der Gehälter für Journalisten gefordert. Berufseinsteiger sollten demnach 15 % weniger erhalten als jetzt. Auch in der neunten Runde brachte der andauernde Tarifstreit kein Ergebnis.
Sieben Stunden verhandelten die Interessenverbände von Verlegern und Journalisten in der neunten Runde im Tarifstreit der schreibenden Zunft. Doch auch diesmal [...]]]></description>
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<div id="attachment_1079" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/journalisten1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1079 " title="Tarfistreit" src="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2011/08/journalisten1-300x199.jpg" alt="Printjournalisten sind besonders streikbereit: In Baden-Württemberg haben bereits 23 Zeitungsredaktionen die Arbeit eingestellt." width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">In Baden-Württeberg streiken bereits 23 Zeitungsredaktionen.</p></div>
<p>Bereits im Dezember 2010 hatten die deutschen Verleger eine Absenkung der Gehälter für Journalisten gefordert. Berufseinsteiger sollten demnach 15 % weniger erhalten als jetzt. Auch in der neunten Runde brachte der andauernde Tarifstreit kein Ergebnis.<span id="more-1078"></span></p>
<p>Sieben Stunden verhandelten die Interessenverbände von Verlegern und Journalisten in der neunten Runde im <strong>Tarifstreit</strong> der schreibenden Zunft. Doch auch diesmal gab es kein abschließendes Ergebnis. Schon Ende 2010 hatten die Verleger die Forderung aufgestellt, das Tarifwerk für Berufseinsteiger um 15 % abzusenken. Dieser Punkt sei zwar vom Tisch, wie der Verhandlungsführer des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) Kajo Döhring verlautbaren ließ, aber über mögliche Veränderungen die Struktur des Gehaltstarifvertrags betreffend, müsse noch verhandelt werden. Vonseiten des Verbandes wurden die von den Verlegern angestrebten Verträge als „Dumping-Tarifverträge“ deklariert. Außerdem sollen nicht nur Berufsanfänger künftig weniger erhalten.</p>
<p>Geht es nach dem Willen der Verleger, sollen auch die Gehälter der Zeitungsredakteure um rund 5 % sinken. Bis zu 25 % weniger sollen neu eingestellte Redakteure erhalten. So jedenfalls lautet die Auskunft der Gewerkschaften. Aufseiten der Verleger wird die Zahl auf 15 % korrigiert. Als Argument für die Kürzung führt der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) schlechte Umsatzzahlen an, obwohl gerade ein Umsatzplus von 0,7 % gemeldet wurde. Ein Ende für den Tarifstreit ist also lange noch nicht in Sicht. Vor allem, weil die Redakteure in zahlreichen Tageszeitungen eine hohe Streikbereitschaft signalisiert haben. In Baden-Württemberg streikten bereits 23 Zeitungen.</p>
<p>Mittlerweile erfolgten weitere Warnstreiks im andauernden Tarifstreit. Auch 25 Printmedien in Nordrhein-Westfalen legten bereits die Arbeit vorübergehend nieder. Und auch die Süddeutsche Zeitung äußerte sich kritisch über die Forderungen des BDZV. Sie schrieb, dass selbst während der Finanz und Wirtschaftskrise nicht einmal der Arbeitgeberverband Gesamtmetall eine Lohnkürzung gefordert hätte. Daher befürchtet man, dass trotz guter Konjunkturlage die Handlungsweise der Zeitungsverleger Signalwirkung haben könnte. Schon jetzt zeigen sich erste Auswirkungen. Während Volontäre im Bauer-Verlag bisher 1769 € für ihre Arbeit verdienten, erhalten Auszubildende der hauseigenen Journalistenschule nur noch 1000 € im Monat.</p>
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