Börsen-Analysten sehen für Aktien gute Chancen
Die geopolitischen, globalen Entwicklungen und die atomare Katastrophe in Japan haben ihre Spuren an der Börse hinterlassen. Auch die Schuldensituation im Euroraum macht einige Anlageformen indiskutabel. Kenner der Szene setzen jetzt auf Aktien.
EZB: Kredite in der Euro-Zone nahmen nur um 2,5 Prozent zu
Obwohl mehr Kredite als im Vorjahr vergeben worden sind, hinkt die Steigerung um 2,5 Prozent den Erwartungen hinterher. Mit einer repräsentativen Umfrage versucht der Bankenfachverband das Konsumentenverhalten in Bezug auf Kreditwünsche zu ergründen.
10 von 24 offenen Immobilienfonds wurden schon geschlossen
Für lange Zeit galten sogenannte offene Immobilienfonds als sichere Anlageform. Doch dies hat sich in den letzten Jahren geändert. Mittlerweile sind 10 von insgesamt 24 Fonds für Privatanleger geschlossen. Jetzt informierten die Verbraucherzentrale Anleger.
Griechenland: Euro-Finanzminister trafen sich erneut zur Krisensitzung
Über die Frage, ob Griechenland mit dem bereits geschnürten Rettungspaket aus dem Eurofonds seine Schuldenkrise bewerkstelligen kann, herrschen innerhalb der Europäischen Union (EU) unterschiedliche Ansichten. Während Frankreichs Finanzministerin Lagarde noch hofft, suchen andere nach Alternativen.
Leitzinserhöhung als Instrument gegen steigende Inflation
Als Folge der Finanzkrise setzte man auf niedrige Zinsen. Die Konjunktur sollte mit billigem Geld angeheizt werden. Doch jetzt steigt die Inflation. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat als Reaktion darauf eine Leitzinserhöhung vorgenommen.
Volksabstimmung in Island: keine staatliche Regulierung der Pleitebank
Bereits zum zweiten Mal entschieden sich die Menschen in Island gegen eine staatliche Schuldenregulierung der bankrotten Icesave Bank. Diese war im Zuge der Finanzkrise nicht mehr in der Lage gewesen, britische und niederländische Sparer auszuzahlen.
Steigen die Strompreise bei Verzicht auf Kernenergie?
Besonders seit der Katastrophe im japanischen Fukushima fordern immer mehr und mehr Menschen einen möglichst schnellen Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland. Für die Atomlobby besteht dann die Gefahr eines Blackouts und steigender Strompreise.