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	<title>Die Tagesgeld Experten &#187; Girokonto</title>
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	<description>Experten News zum Thema Tagesgeld</description>
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		<title>Sanieren sich die Banken auf Kosten ihrer Kunden?</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 09:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tagesgeld Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Girokonto]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Warentest]]></category>
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		<description><![CDATA[Obwohl die Europäische Zentralbank (EZB) ihren Leitzins auf einem historischen Tief festhält, kassieren nahezu alle Banken in Deutschland bei ihren Kunden mit Überziehungszinsen kräftig ab. Dies ergab eine Studie, die von Stiftung Warentest durchgeführt wurde.
Wie es augenblicklich scheint, versuchen die Banken in Deutschland die Verluste der globalen Finanzkrise dadurch auszugleichen, dass sie bei den Überziehungszinsen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.die-tagesgeld-experten.de/Banken.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-895" title="Banken" src="http://www.die-tagesgeld-experten.de/wp-content/uploads/2010/10/Banken-150x150.jpg" alt="Banken" width="150" height="150" /></a>Obwohl die Europäische Zentralbank (EZB) ihren Leitzins auf einem historischen Tief festhält, kassieren nahezu alle Banken in Deutschland bei ihren Kunden mit Überziehungszinsen kräftig ab. Dies ergab eine Studie, die von Stiftung Warentest durchgeführt wurde.<span id="more-893"></span></strong></p>
<p>Wie es augenblicklich scheint, versuchen die Banken<strong></strong> in Deutschland die Verluste der globalen Finanzkrise dadurch auszugleichen, dass sie bei den Überziehungszinsen von Girokonten kräftig absahnen. Bis zu 17 % werden hier von einigen Banken<strong></strong> und Sparkassen sowie genossenschaftlichen Geldhäusern verlangt. Das ermittelte unlängst eine Studie von Stiftung Warentest, die 700 Finanzinstitute unter die Lupe nahm. Insbesondere kleinere und regionale Einrichtungen langten dabei erheblich zu – nicht selten im zweistelligen Bereich. Nach Meinung von Finanztest Chefredakteur Hermann Josef Tenhagen liegt das im klaren Widerspruch zu den historisch niedrigen Marktzinsen. Hier werde ein niedriges Zinsniveau nur unzureichend an die Kunden weitergegeben.</p>
<p>Laut einer Meldung des Handelsblatts will sich nun auch Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner mit diesem Thema beschäftigen. Auch aus ihrer Sicht seien Zinsen von bis zu 17 %, die von den Banken<strong></strong> erhoben werden, nicht gerechtfertigt. Es stelle sich die Frage, ob in Sachen &#8220;Zinsanpassungsklausel&#8221; das geltende Recht noch ausreichend sei. Diesbezüglich wolle sie nun eine eigene Studie über das Zinsanpassungsverhalten der Banken<strong></strong> in Auftrag geben. Gleichzeitig forderte sie die Institute auf, die rechtlichen Vorgaben einzuhalten und die Zinsvorteile an den Verbraucher weiterzugeben. Ebenso erklärte sie, dass sie von der Finanzaufsicht erwarte, sich um derartige Missstände zu kümmern.</p>
<p>Die Banken<strong></strong> argumentieren allerdings dagegen, dass das &#8220;Ausfallrisiko eines solchen unbesicherten Kredits&#8221; weitaus höher sei als bei einem normalen Darlehen. Außerdem müsse Eigenkapital bereitgestellt werden, auch wenn diese Formen des kurzfristigen bereitgestellten Geldes nicht in Anspruch genommen werden würden. Die Verbraucherschützer kritisieren aber weiterhin, dass lediglich die Banken<strong></strong> vom &#8220;billigen Geld&#8221; profitieren. So befand sich etwa der Zinssatz 2008 noch bei 4,25 %, während er in diesem Jahr bei einem Prozent liegt. Wie die Verbraucherzentrale NRW nun ankündigte, will sie gegen zwei Geldhäuser vor Gericht ziehen, um einen niedrigeren Zinssatz für die Verbraucher zu erzwingen.</p>
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		<title>Tagesgeld als rentable Ergänzung zum Girokonto</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 12:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tagesgeld Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Girokonto und Tagesgeld unterscheiden sich
Ohne ein Girokonto ist die alltägliche Verwaltung der eigenen Finanzen nahezu unmöglich geworden. Ob Mietzahlungen, Einkommensüberweisungen oder einfaches Abheben – das Girokonto eignet sich ideal für die üblichen Geldgeschäfte.  Auch Kartenzahlungen werden häufig über das Girokonto abgewickelt. Für die Führung eines Girokontos zahlt die Bank meist Zinsen, die aber oft sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Girokonto und Tagesgeld unterscheiden sich</h3>
<p>Ohne ein Girokonto ist die alltägliche Verwaltung der eigenen Finanzen nahezu unmöglich geworden. Ob Mietzahlungen, Einkommensüberweisungen oder einfaches Abheben – das Girokonto eignet sich ideal für die üblichen Geldgeschäfte.  Auch Kartenzahlungen werden häufig über das Girokonto abgewickelt. Für die Führung eines Girokontos zahlt die Bank meist Zinsen, die aber oft sehr niedrig sind. Außerdem fallen Kontoführungsgebühren an, so dass sich das Girokonto allein wegen der flexiblen und einfachen Handhabung zur Verwaltung der Finanzen lohnt. Eine Rendite lässt sich damit im Gegensatz zum Tagesgeld kaum erwirtschaften. Das Tagesgeld lässt sich zwar nicht für die alltäglichen finanziellen Transaktionen nutzen, doch ist es eine ideale Geldanlage. Das Tagesgeld erfüllt die beiden wichtigsten Kriterien einer Geldanlage: Es ist flexibel verfügbar und wirft eine gute Rendite ab. <span id="more-448"></span></p>
<h3>Tagesgeld und Girokonto zeichnen sich durch Flexibilität aus</h3>
<p>Um in den Nutzen der guten Verzinsung von Tagesgeld zu kommen, ist die Angabe eines Referenzkontos notwendig. Als Referenzkonto dient ein Girokonto, mit dem der Zugriff auf das Tagesgeld gewährleistet wird, denn Auszahlungen können allein auf dieses Girokonto erfolgen. So lässt sich sogar mit dem Tagesgeld wirtschaften, denn durch die Überweisung auf ein Referenzkonto, also das Girokonto des Kunden, kann direkt mit dem <a title="Tagesgeld" href="http://www.bankofscotland.de" target="_blank">Tagesgeld</a> gearbeitet werden. Als Sparmöglichkeit gerade kleiner Beträge eignet sich das Tagesgeld ideal, denn häufig verzichten die Banken auf eine Mindesteinlage, sodass die Verzinsung des eingezahlten Betrags ab dem ersten Euro gewährleistet wird. Durch die unbürokratische Überweisung des Tagesgeldes auf das als Referenz angegebene Girokonto ist auch für kurzfristig anfallende Investitionen jederzeit Geld verfügbar.</p>
<h3>Girokonto und Tagesgeld sind eine ideale Ergänzung</h3>
<p>Die Führung eines Girokontos ist notwendig, um den alltäglichen Zahlungsverkehr zu verwalten. Für eine gute Verzinsung und einen Wertzuwachs sollte das Geld aber zusätzlich als Tagesgeld angelegt werden. Der Zinssatz beim Tagesgeld richtet sich nach dem Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB). Viele Banken garantieren, dass der Zinssatz des Tagesgeldkontos nicht unter den EZB-Leitzins fallen wird. Dank die Flexibilität des Tagesgeldes ist es dem Kunden jedoch möglich, sein deponiertes Geld jederzeit und in gewünschter Höhe auf sein Referenzkonto zu überweisen. Da dieses ein Girokonto ist, kann über das Geld auch am Geldautomaten verfügt werden.</p>
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